Preveza Μια πόλη κόσμημα!

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Leitfaden für Preveza

Die Region Preveza ist vom Meer umgeben. Im Osten befindet sich das Biotop der Amvrakikos-Bucht und im Westen das kristallklare Ionische Meer. Das türkisfarbene Meer verbindet sich harmonisch mit dem üppig grünen Festland. Herrliche Wälder, imposante Schluchten und Seen von besonderer natürlicher Schönheit prägen das Ökosystem der Region.

Die Küstenlinie erstreckt sich über 60 km, mit herrlich sauberen Stränden, von denen zahlreiche mit einer Blauen Flagge ausgezeichnet sind. Genießen Sie das Meer, die Sonne, Schwimmen und verschiedene Wassersportarten.

Kosten Sie frischen Fisch und Meeresfrüchte aus dem Ionischen Meer und der Amvrakikos-Bucht. Sehr beliebte Gerichte sind Meeräsche und geräucherter Aal. ”Avgotaracho” (Kaviar), der auf die überlieferte Weise zubereitet wird, ist ein hervorragender Meze. In der Region gibt es zudem eine Fülle an Obst, Gemüse, Zitrusfrüchten, Oliven und Olivenöl, Honig und aromatischen Kräutern.

In dieser besonders eindrucksvollen Landschaft mit herrlicher Natur werden die Präsenz und Aktivität des Menschen im Lauf der Zeit auf vielfältige Weise sichtbar. Wir laden Sie ein, die Geschichte, Überlieferung, Gastronomie, Zivilisation und Kultur, malerische Tavernen, Bars, Cafés, Freude und Sicherheit des Lebens zu entdecken und zu genießen, die sich zusammen mit der Gastfreundschaft der Menschen in Preveza zu einer sehr attraktiven Kulisse fügen, die zu jeder Jahreszeit Besucher anzieht.

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Aktivitäten

Kommende Veranstaltungen

Epirus ist einzigartig: Die Region verbindet optimal verschiedene Kulturen, Tradition und eine in Griechenland einmalige natürliche Umgebung, die den Besucher einlädt, neue überraschende Erfahrungen zu machen, die ihn begeistern werden. Die Region liegt im Nordwesten des Landes und ist ganzjährig ein ideales Reiseziel.

Veranstaltungen und Festivals

Sehenswürdigkeiten

Epirus ist einzigartig: Die Region verbindet optimal verschiedene Kulturen, Tradition und eine in Griechenland einmalige natürliche Umgebung, die den Besucher einlädt, neue überraschende Erfahrungen zu machen, die ihn begeistern werden. Die Region liegt im Nordwesten des Landes und ist ganzjährig ein ideales Reiseziel.

Preveza
Basilika II. Alkysson (Nikopolis)

Die Basilika II. (Alkysson), die metropolitische Kirche von Nikopolis befindet sich im Nordosten der Stadt und wird mit Mitte des 5. Jh. datiert. Es handelt sich um eine große fünfschiffige Basilika mit vorgelagerten Hilfsgebäuden im Südwesten und einer länglichen monumentalen Säulenhalle im Westabschnitt. Etwa in der Mitte des Hauptschiffs sind Fragmente der Kanzel erhalten.

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Festung Roges, Kimisi Theotokou

Zwischen Kerasounta und Petra erhebt sich auf einem Hügel die Festung Roges. Die Festung wurde auf den Ruinen der antiken Stadt Vouchetio gebaut, die eine Kolonie der Eleier war. Die ersten Befestigungen der Akropolis erfolgten im 5. Jh. v. Chr. Im heutigen Aufbau der Festung lassen sich die Steinblöcke erkennen. Laut Mythologie wurde die Siedlung von Vouchetos gegründet, dem Sohn von König Echetos von Epirus.

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Basilika I. Doumetios (Nikopolis)

Innerhalb der altchristlichen Mauern wurden insgesamt vier Basiliken gefunden und teilweise freigelegt. Im Südwestabschnitt der Stadt befindet sich die Basilika I. (Doumetios), die in das 6. Jh. datiert wird und Agios Dimitrios gewidmet war. Laut den Inschriften der Bauherren, die auf den Mosaikböden gefunden wurden, wurden der Bau und die Innenräume unter der Aufsicht der Erzbischöfe Doumetios I. und Doumetios II. gestaltet.

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Odeon (Nikopolis)

Das römische Odeon ist eines der bedeutendsten und am besten erhaltenen Denkmäler in Nikopolis; es ist das Werk eines zwar unbekannten, aber bedeutenden Architekten. Es befindet sich im Zentrum der Stadt, an der Westseite der altchristlichen Mauer, und grenzt an das römische Forum. Im Odeon fanden Reden sowie philologische und musische Wettbewerbe statt, aber auch Theateraufführungen während der Neuen Aktia, d.h. religiösen Wettkämpfen, die zu Ehren des Apollo ausgetragen wurden.

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Augustus-Denkmal (Nikopolis)

Das Denkmal stellt eine Trophäe aus der Schlacht von Aktion dar, die Augustus Oktavian zur Erinnerung an seinen Sieg über Antonius und Kleopatra und an den endgültigen Sieg Roms im östlichen Mittelmeerraum errichten ließ. Es wurde 28 v. Chr. auf dem Michalitsi-Hügel an einer Stelle mit Panoramablick errichtet und thront über der archäologischen Stätte. Die Quellen besagen, dass Oktavian selbst am Vortag der Schlacht an dieser Stelle sein Hauptquartier aufschlagen ließ.

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Neues Archäologisches Museum Nikopolis

Das Gebäude des Neuen Archäologischen Museums von Nikopolis hat eine Gesamtfläche von 2.150 qm und befindet sich am Eingang der Stadt Preveza. Es umfasst zwei Hauptausstellungsräume, einen Mehrzwecksaal, Verwaltungsräume, Restaurationswerkstätten, Lager, Serviceräume (Kartenschalter, Museumsladen, Getränkeverkauf) und ein Gästehaus.

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Kassopi

Kassopi wurde auf einem größeren Plateau auf einer Höhe von ca. 500 m an den Südhängen des Zalongo-Gebirges an einer Stelle errichtet, die von Natur aus befestigt und strategisch günstig ist. Der "Balkon der Präfektur Preveza" bietet einen einmaligen Blick auf das Ionische Meer, die Amvrakikos-Bucht, die Insel Lefkada und die akarnanische Küste.

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Theater (Nikopolis)

Das Theater der römischen Stadt Nikopolis ist das erste Bauwerk, das der Besucher sehen kann, wenn er aus nördlicher Richtung kommt. Es befindet sich in einem Vorort nördlich der befestigten Stadt, südöstlich des Augustus-Denkmals und östlich des Stadions. Es handelt sich um einen beeindruckenden Bau, der Anfang des 1. Jh. n. Chr. zusammen mit anderen öffentlichen Gebäuden der Stadt errichtet wurde.

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Totenorakel – Ephyra

Ephyra war das bekannteste Totenorakel der antiken griechischen Welt. Es befindet sich am Nordwestufer des Acherousia-Sees, an der Stelle, an der die Flüsse Acherontas und Kokytos, die sogenannten Hades-Flüsse, ineinander münden.

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Römisches Aquädukt Nikopolis

Das Aquädukt war eine Leitung mit einer Länge von 50 km, über die Wasser von den Quellen des Louros zu zwei Wasserspeichern in Nymphaio bei Nikopolis transportiert wurde. Beim Bau der Wasserleitung wurden drei Methoden verwendet: a) die Öffnung einer Furche mit gewölbter isolierter Ummantelung und viereckigen Lüftungsschlitzen, b) die Öffnung eines Kanals in der Region von Kokkinopilos, c) der Bau von Versatzstücken, die die Abschnitte zwischen den Hügeln vereinten und das Wasser nach Nikopolis leiteten.

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Orraon

Die Gründung und Befestigung der antiken Stadt Orraon muss in der Zeit der Molossier Akleta (385-371 v. Chr.) oder spätestens im zweiten Viertel des 4. Jh. v. Chr. stattgefunden haben. Im Jahr 167 v. Chr. wurde die Siedlung von den Römern zerstört und wiederaufgebaut, aber schließlich waren die Bewohner gezwungen, die Stadt zu verlassen und sich ebenfalls in Nikopolis niederzulassen, der Stadt, die Augustus nach seinem Sieg bei Aktion (31 v. Chr.) gründete.

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Kloster Agios Dimitrios (Kypseli)

Das Kloster befindet sich im Dorf Kypseli in der Nähe der Ufers des Flusses Kokytos, eines Nebenflusses des Acherontas. Das Katholikon wurde im Jahr 1242 von Michail II. Doukas, dem Despoten von Epirus, errichtet, wie aus einer Plinthe-Inschrift im Trommelgewölbe des Südfensters des Querschiffs hervorgeht.

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Ziros-See

Von besonderem Interesse ist auch der Ziros-See, der sich in geringer Entfernung westlich von Filippiada befindet. Es handelt sich um eine Region von besonderer natürlicher Schönheit mit reicher und besonders vielfältiger Flora und Fauna. Die Gesamtfläche des Areals beträgt 125 Hektar, wovon der See eine Fläche von ca. 47 Hektar einnimmt. Der See befindet sich ca. 60 m über dem Meeresspiegel. Ziros wurde staatlich als Region unvergleichlicher natürlicher Schönheit anerkannt.

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Der Acherontas-Fluss

Der Acherontas ist eng mit der griechischen Mythologie verbunden. Er legt eine Strecke von 64 Kilometern zurück, durchquert dabei das Fanari-Tal im Nordwestabschnitt der Präfektur und mündet schließlich in das Ionische Meer. Auf seinem Weg lässt er zahlreiche Ökosysteme und Regionen von besonderer natürlicher Schönheit entstehen, die das Wachstum vieler Pflanzen begünstigen und zahlreichen Tier- und Vogelarten ein Habitat bieten.

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Der Louros-Fluss

Der Louros entspringt an den Osthängen des Tomaros und fließt weiter nach Süden, zwischen dem Thesprotischen Gebirge und Xerovouni, durchquert dann das Filippiada-Tal, vereinigt sich mit seinen Nebenflüssen und mündet nach ca. 66 km im westlichen Abschnitt des durch Ablagerungen entstandenen Tals von Arta in die Amvrakikos-Bucht. Der Louros ist ein fester Bestandteil des Ökosystems der Amvrakikos-Bucht und ihrer umliegenden Region.

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Alonaki-Strand

Alonaki gehört zu den schönsten Stränden der Präfektur Preveza. Er hat kristallklares Wasser und feinen Kies und ist inmitten einer üppig grünen Landschaft von Felsen umgeben. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Totenorakel.

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Vrachos-Strand

Einer der eindrucksvollsten Strände in der Präfektur Preveza und vielleicht in ganz Griechenland. Die Kombination von tiefem Grün, goldfarbenem Sand und türkisfarbenem Wasser hinterlässt einzigartige Eindrücke und bereitet auf einen unvergleichlichen Ausflug vor.

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Valtos-Strand

Valtos ist für seinen Sandstrand bekannt und gilt zu Recht als das Juwel von Parga. Wenn Sie nach dem Hügel hinter der Festung von Parga ca. 5 km hinabfahren, gelangen Sie an den Valtos-Strand.

Unterkunft

Epirus ist einzigartig: Die Region verbindet optimal verschiedene Kulturen, Tradition und eine in Griechenland einmalige natürliche Umgebung, die den Besucher einlädt, neue überraschende Erfahrungen zu machen, die ihn begeistern werden. Die Region liegt im Nordwesten des Landes und ist ganzjährig ein ideales Reiseziel.

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