Igoumenitsa Μια πόλη κόσμημα!

Leitfaden für Igoumenitsa

Igoumenitsa ist die Hauptstadt der Region Thesprotia und eine neue moderne Stadt, die direkt an der gleichnamigen Bucht liegt. Sie ist der Ausgangs- bzw. Endpunkt der Autobahn Egnatia Odos und eine national bedeutende Hafenstadt mit Anbindung an das transeuropäische Verkehrsnetz. Genießen Sie an den Stränden von Thesprotia die Sonne und das türkisfarbene Ionische Meer. Kilometerlange Strände mit feinem goldenen Sand und kleinen weißen  Kieselsteinen wechseln einander ab. Die Region stellte einst eine Brücke zwischen Griechenland und Italien und einen wichtigen Zufluchtsort für die Seeleute dar. Heute ist sie ein beliebtes Urlaubsziel für Reisende aus aller Welt und Anlegestelle für zahlreiche touristische Boote.

Schöne, gut organisierte Strände, an denen Sie Tavernen mit frischem Fisch und Meeresfrüchten, Cafés und Clubs finden, ebenso wie abgelegene ruhige Küsten, gemeißelt von  Wind und  Wellen und allesamt mit blauer Flagge ausgezeichnet, hinterlassen die besten Eindrücke.

Das kosmopolitische Syvota ist der touristisch wichtigste Ort in Thesprotia. Schwimmen Sie im Meer und frönen Sie  an zauberhaften Stränden zahlreichen Wassersportarten: Drapeno in Igoumenitsa, Mega Ammos, Mikri Ammos, Zavia, Zeri, Pisina und Kokkinos Vrachos in Syvota, Navtilos und Kalami in Plataria, Karavostasi, Agia Paraskewi, Arillas, Stavrolimenas und Mega Drafi in Perdika.

Der Mythos besagt, dass die kleine Insel Prasoudi in der Bucht von Igoumenitsa der Fels ist, von dem Odysseus vom berühmten Zyklopen Polyphem ins Meer geworfen wurde; zudem waren die Inseln von Syvota ein Rückzugsort für Piraten.

Lernen Sie die antiken und byzantinischen Denkmäler der Region kennen: die Burg Ragiou und Fanoti in Parapotamos, die alten Siedlungen in Polyneri und Vrachonas, die Festung im Hain von Igoumenitsa, die Festung Dymokastro in Perdika, die Venezianische Festung in Margariti und die Kirche Kimisi Theotokou in Ragio. Bewundern Sie die Funde, die im Archäologischen Museum von Igoumenitsa ausgestellt werden.

In Margariti befindet sich der Kalodiki-Sumpf, ein See mit Seerosen, der ein einmalig schönes und bedeutendes Biotop ist.

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Aktivitäten

Kommende Veranstaltungen

Epirus ist einzigartig: Die Region verbindet optimal verschiedene Kulturen, Tradition und eine in Griechenland einmalige natürliche Umgebung, die den Besucher einlädt, neue überraschende Erfahrungen zu machen, die ihn begeistern werden. Die Region liegt im Nordwesten des Landes und ist ganzjährig ein ideales Reiseziel.

Veranstaltungen und Festivals

Sehenswürdigkeiten

Epirus ist einzigartig: Die Region verbindet optimal verschiedene Kulturen, Tradition und eine in Griechenland einmalige natürliche Umgebung, die den Besucher einlädt, neue überraschende Erfahrungen zu machen, die ihn begeistern werden. Die Region liegt im Nordwesten des Landes und ist ganzjährig ein ideales Reiseziel.

Archäologisches Museum Igoumenitsa

Das Museum befindet sich am nördlichen Stadtrand und wurde 2009 eröffnet. Die Exponate stammen aus Ausgrabungen in der umliegenden Region von Thesprotia und werden in das Mittelpaläolithikum (100.000 v. Chr.) bis in die spätbyzantinische Epoche datiert. Die Präsentation der bedeutenden Ausstellungsstücke erfolgt in fünf Einheiten und ist mit umfangreichen Nachweisen, etwa Fotos, Texten, Nachstellungen usw., dokumentiert.

Elea

Der Ort befindet sich in der Nähe der Siedlung Chrysavgi und war in der Antike eine bedeutende Stadt. Von 335 bis 330 v. Chr. war Elea der Sitz des Bouleuterions (Versammlungsraum des Rates) von Thesprotia. Die Stadt wurde auf einem Plateau am Fuße der Berge von Paramythia errichtet und hatte die Aufsicht über das Bergtal. Die monumentale Befestigungsanlage, die in die 1. Hälfte des 4. Jh. v. Chr. datiert wird, ist heute bis zu einer Höhe von 7 m erhalten. Ihre Breite beträgt 4 m und ihre Konstruktion beeindruckt den Besucher.

Historische Anlage Souli

Souli besteht aus einer Gruppe von vier Siedlungen (Souli, Samoniva, Avarikos und Kiafa), die auch unter dem Namen Tetrachori oder Souliotochoria bekannt ist. Sie befinden sich in einer vornehmlich gebirgigen, früher unwegsamen Region an der Grenze der Präfekturen Thesprotia, Preveza und Ioannina. Die ersten Niederlassungen wurden vermutlich um das 16. Jh. gegründet.

Ragios-Burg

Die Ragios-Burg ist eine kleine antike Festungsanlage ca. 9 km nordwestlich von Igoumenitsa. Sie erhielt ihren Namen von der verschanzten Residenz (Burg), die während der osmanischen Besatzung an derselben Stelle errichtet wurde.

Gitana

Gitani (oder "Gitana" im dorischen Dialekt) war in der Antike eines der bedeutendsten politischen, wirtschaftlichen und administrativen Zentren von Thesprotia. Die Ruinen der Stadt befinden sich an einem Hang des Berges Vrysella in einer in vielerlei Hinsicht herrlichen Landschaft, die größtenteils vom Fluss Kalamas (Thyamis) umgeben ist, der maßgeblich zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit der Stadt beigetragen hat.

Fanoti (Doliani)

Doliani ist eine befestigte antike Siedlung, die am Rücken eines steilen Hügels in der Nähe des Ufers des Flusses Kalamas angelegt wurde. Es handelt sich um eine strategisch wichtige Lage, die die Kontrolle über die umliegende Region ermöglichte. Die Siedlung ist identisch mit Phanote, einer Stadt des thesprotischen Stammes der Phanotier, die laut historischer Forschung 170/169 v. Chr. einen römischen Angriff abwehrte, sich aber ein Jahr später schließlich doch den Römern ergeben musste.

Dymokastro

Dymokastro oder Elinokastro oder Erimokastro sind die neueren Namen der antiken Stadt, die in der Nähe von Perdika auf einem Hügel in der Nähe des Ankerplatzes Karavostasi lag. Man nimmt an, dass sie an dieser Stelle einst die antike Stadt Elina befand, die Stadt des thesprotischen Stammes der Eliner.

Kloster Giromeri

Das Kloster Giromeri ist Mariä Himmelfahrt gewidmet und wurde in der 1. Hälfte des 14. Jh. gegründet. Es wurde am Südwesthang der Bergkette Farmakovouni, nördlich von Filiaton, in unmittelbarer Nähe der Siedlung Giromeri errichtet und ist heute eine der bedeutendsten kirchlichen Einrichtungen in Thesprotia und in ganz Epirus.

Kalamas-Delta

In seiner jahrhundertealten Geschichte schuf der Fluss Kalamas an der Stelle seiner Mündung ins Ionische Meer ein Delta, das in etwa das Dreieck Igoumenitsa-Ragio-Sagiada bildet.

Sumpf Kalodiki

Der Sumpf befindet sich in einer wilden Landschaft im Süden der Präfektur Thesprotia und ist eine wichtige Raststätte für Wandervögel. Er ist von Bergen und hohem Schilf umgeben und unterscheidet sich damit von der Mündung des Kalamas. Viele Wasservögel (Reiher, Enten, Teichrohrsänger) finden im Schilf Zuflucht. Greifvögel, etwa Steinadler, Schwarzmilane und Mäusebussarde, kommen aus den umliegenden Bergen um hier zu jagen. Im Nordteil des Sumpfes ist eine große Fläche von Seerosen bedeckt. Wenn sie Ende Mai blühen, bietet der Sumpf einen einzigartigen Anblick.

Karavostasi-Strand

Einer der bekanntesten Strände in der Region, Karavostasi, ist ein langgezogener Strand mit grobem, weißen Sand, türkisfarbenem, sauberem und relativ tiefem Wasser und . Die grünen Hügel an den beiden Enden des Strandes tragen maßgeblich zur Entstehung einer wahrlich bezaubernden Landschaft bei. Sie finden hier Gästezimmer, Hotelanlagen und Tavernen. Der Strand liegt 7 km vom Dorf Perdika entfernt.

Megali Ammos-Strand

Megali (oder Mega) Ammos liegt 1,5 km vom Dorf Syvota entfernt an der Strecke nach Perdika. Ein windgeschützter Strand mit weißen Kieselsteinen und sauberem, türkisfarbenem Wasser. Die Meeresfarben und das Grün der umliegenden Natur schaffen eine wunderschöne Landschaft. Der Strand ist gut organisiert, verfügt über eine Taverne und ein Café und wird Freunde des Wassersports begeistern!

Strand Agia Paraskewi

Er ist 9 km vom Dorf Perdika entfernt, an der Straße nach Syvota. Ein malerischer, ruhiger Strand mit grobem Sand und Kieselsteinen, sauberem, kristallklarem Wasser, dessen Schönheit an Postkarten erinnert, mit den umliegenden Olivenbäumen und der kleinen Insel Agia Paraskewi, die dem Strand vorgelagert ist und schwimmend erreicht werden kann. Er verfügt über ein Café und eine Bar.

Rafting und Reiten in Glyki

Der Acherontas ist mit dem Schwierigkeitsgrad 2-3 gekennzeichnet, daher ist der Fluss ideal für Rafting- und Kanu-Anfänger. Reiten: Es existiert eine organisierte Ranch mit vielen Pferden. Sie können in der Natur reiten und dabei den Fluss an vielen Stellen überqueren. Aufgrund der Quellen führt der Fluss immer genügend Wasser, so dass Rafting ganzjährig möglich ist. Der Sage nach folgen Sie dabei derselben Strecke wie Charon (der Tod), der die Seelen mit dem Obolus in das Reich der Toten trug.

Unterkunft

Epirus ist einzigartig: Die Region verbindet optimal verschiedene Kulturen, Tradition und eine in Griechenland einmalige natürliche Umgebung, die den Besucher einlädt, neue überraschende Erfahrungen zu machen, die ihn begeistern werden. Die Region liegt im Nordwesten des Landes und ist ganzjährig ein ideales Reiseziel.

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