Arta Μια πόλη κόσμημα!

Leitfaden für Arta

An nur wenigen Orten der Welt findet man Berge, Meer und Täler  in solch perfekter Harmonie wie hier.

Und an nur wenigen Orten werden Mythen, Legenden, das Wunder der Natur und die Geschichte so lebendig erhalten.

Der Fluss Arachthos, die Amvrakikos-Bucht, die Lagunen „Logarou“, „Rodia“, und „Tsoukalio“, Tzoumerkas und das Acheloos-Tal, die natürliche Grenze zu Thessalien, fügen sich zu einer gesegneten natürlichen Landschaft voller Pinien und Tannen! Die fruchtbare Ebene von Arta ist voller Oliven-, Orangen-, Zitronen- und Mandarinenhainen und verzaubert vor allem im Frühjahr mit herrlichen Düften und Farben. 

Mit Herzlichkeit und Gastfreundschaft werden Besucher willkommen geheißen und von den Einwohnern der Stadt wie Freunde aufgenommen.

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Aktivitäten

Erfahrungen

Epirus ist einzigartig: Die Region verbindet optimal verschiedene Kulturen, Tradition und eine in Griechenland einmalige natürliche Umgebung, die den Besucher einlädt, neue überraschende Erfahrungen zu machen, die ihn begeistern werden. Die Region liegt im Nordwesten des Landes und ist ganzjährig ein ideales Reiseziel.

Kommende Veranstaltungen

Epirus ist einzigartig: Die Region verbindet optimal verschiedene Kulturen, Tradition und eine in Griechenland einmalige natürliche Umgebung, die den Besucher einlädt, neue überraschende Erfahrungen zu machen, die ihn begeistern werden. Die Region liegt im Nordwesten des Landes und ist ganzjährig ein ideales Reiseziel.

Veranstaltungen und Festivals

Sehenswürdigkeiten

Epirus ist einzigartig: Die Region verbindet optimal verschiedene Kulturen, Tradition und eine in Griechenland einmalige natürliche Umgebung, die den Besucher einlädt, neue überraschende Erfahrungen zu machen, die ihn begeistern werden. Die Region liegt im Nordwesten des Landes und ist ganzjährig ein ideales Reiseziel.

Archäologisches Museum Arta

Das Archäologische Museum von Arta befindet sich in der Nähe der berühmten Brücke von Arta. Es ist in einem neuen Gebäude untergebracht, das im Herbst 2009 eröffnet wurde. Das Museum umfasst eine bedeutende Sammlung antiker Gegenstände, die von der Altsteinzeit bis in die römische Epoche reichen. Die meisten und bedeutendsten Ausstellungsstücke werden in die klassische Periode datiert und stammen aus Amvrakia, einer korinthischen Kolonie, die sich an der Stelle der heutigen Stadt Arta befand.

Historische Brücke von Arta

Die Brücke von Arta ist eine der berühmtesten Brücken von Epirus. Sie liegt im Südwesten der Stadt und verbindet Arta mit der gegenüberliegenden fruchtbaren Ebene. Sie besteht aus vier großen halbkreisförmigen Bögen, die auf großen Lagern ruhen, über denen sich zur Entlastung durchlöcherte Bögen öffnen. Die Breite der Brücke beträgt 3,75 m und die Länge 145 m, allerdings wurde ein Teil der Brückenränder vom Damm des Flusses Arachthos verschüttet.

Imaret

Der Imaret-Komplex wurde in der 2. Hälfte des 15. Jh. von Faik Pascha, dem ersten osmanischen Eroberer von Arta, errichtet. Die Moschee wurde aus Baumaterialien errichtet, die von der alten byzantinischen Kirche Parigoritissa in der antiken Stadt Nikopolis sowie von anderen alten Gebäuden in Amvrakia stammten. Archäologischen Funden zufolge wurde die Moschee wahrscheinlich auf den Ruinen einer byzantinischen Kirche erbaut, die Agios Ioannis Prodromos gewidmet war.

Festung von Arta

Die Festung von Arta wurde von Michail II., Despoten von Epirus, Mitte des 13. Jh. errichtet und ist in sehr gutem Zustand erhalten. Sie ist ein repräsentatives Beispiel für die weltliche Architektur der byzantinischen Epoche und das mittelalterliche Erscheinungsbild der Stadt Arta.

Agios Vasilios Agoras

Diese Kirche befindet sich im alten Stadtteil des türkischen Basars von Arta. Sie wird mit Ende des 14. Jh. datiert, die erhaltene Schicht der Wandmalereien stammt aus dem 17. Jh. Im 17. Jh. wurde im Vorhof der Kirche die Griechische Schule des wohlhabenden Manolakis Kastorianis gegründet. Die ersten Forscher, die die Kirche erwähnen, sind der russische Archimandrit Antonius im Jahr 1886 und der Metropolit Serafim im Jahr 1884.

Kloster Kato Panagia

Das Kloster wurde im 13. Jh. von Michail Doukas Komnenos, dem Despoten von Epirus, erbaut. Durch die sorgsame Pflege der dort lebenden Nonnen wird es bis heute am Leben erhalten. Es handelt sich um ein bedeutendes Denkmal in herrlicher Lage mit außergewöhnlicher Geschichte und Überlieferungen. 

Kirche Kokkini ("Rote Kirche")

Die Kirche Kokkini steht in Palaiochori Vourgareli und ist unbestritten eine der ältesten Kirchen in der Region Tzoumerka, die mit Ende des 13. Jh. datiert wird. Der Name der Kirche beruht vermutlich auf der roten Farbe der Bausteine, die ihre Außenmauern schmücken und dabei Zonen mit Mäandern und gezackten Bändern bilden.

Kirche Panagia Vlachernon

Dieses Gotteshaus befindet sich im Dorf Vlacherna, gegenüber von Arta, und wurde nach der bekannten Kirche Panagia Vlachernon in Konstantinopel benannt. Die Kirche wurde Ende des 11. Jh. gegründet und im 13. Jh. vom Despoten Michail Doukas Komnenos umgebaut.

Kloster Seltsos

Dieses Kloster befindet sich am Ostrand der Präfektur, in einiger Entfernung vom Dorf Piges, wo es sich an den Hang des Kokkinolakkos schmiegt, einer steilen Abzweigung der Tzoumerka, dessen Ausläufer lautlos vom Acheloos-Fluss benetzt werden.

Agia Theodora

Die Kirche der Schutzpatronin von Arta und eine Säule sind die einzigen erhaltenen Teile des Klosters, das im 13. Jh. von Theodora, der Königin des Despotats gegründet wurde. Es wurde zu Ehren von Agios Georgios gegründet und war ein Frauenkloster. Nach dem Tod ihres Ehemannes trat Theodora ins Kloster ein und wurde nach ihrem Tod dort bestattet, daher wurde die Kirche nach ihr benannt.

Panagia Koronisia

Mitten in Koronisia, im Schoss der Amvrakikos-Bucht, steht auf einem kleinen Hügel die kleine Kirche Gennisis tis Theotokou als Wächterin über Festland und Meer und als Überrest eines alten, einst blühenden Klosters.

Panagia Chrysospiliotissa

Dieses Marienkloster ist der Geburt Mariä gewidmet und befindet sich in geringer Entfernung von der Siedlung Gouriana. Es erhielt den Beinamen Chrysospiliotissa von der Höhle, in deren Nähe es errichtet wurde, wo laut Überlieferung eine goldene Marienikone gefunden wurde.

Panagia Parigoritissa

Das Kloster wurde im 13. Jh. von Nikoforos I. Komnenos Doukas und seiner Frau, Anna Palaiologina Katakouzini, errichtet. Von dem großen Patriarchat-Kloster sind heute nur die Kirche, der Altar und 16 Zellen erhalten. Die Kirche beeindruckt durch externe und interne architektonische Innovationen, zudem ist die Art der Abstützung der Hauptkuppel, in der das Mosaik des Pantokratoras erhalten ist, in der Kirchenarchitektur einzigartig.

Megalochari – Kloster Panagia Botsiotissa

Das Kloster Panagia Botsiotissa befindet sich in der Gegend von Radovysi und ist in der Umgebung sehr bekannt. Sein Beiname beruht auf dem alten Namen der Siedlung, der Botsi lautete.

Panagia Rodia

Das Kloster Rodia (auch Roidia oder Rodo Amaranto) war Mariä Himmelfahrt gewidmet und liegt am Fuße des Südwesthangs von Mavrovouni (329 m Höhe), über dem Nordostufer der Lagune Rodia, zwischen den Dörfern Vigla und Strongyli. Das Kloster Rodia wurde laut dem Metropoliten von Arta, Serafim Xenopoulos oder Byzantios (Historisches Essay über Arta und Preveza, Seite 171-172) im Jahr 970 in der Herrscherzeit von Kaiser Johannes Tsimiskes von Byzanz gegründet und 1860 vom Abt Konstantios, der aus Theodoriana bei Arta stammte, restauriert.

Amvrakikos-Bucht

Wenn Sie von der Küste von Epirus in Richtung des Festlands fahren, stoßen Sie auf ein geologisches Paradox. Die kompakte Küstenlinie wird von einem engen Meeresstreifen aufgebrochen. Der Streifen ist jedoch breit genug, um das faszinierendste "geschlossene Meer" in Griechenland zu bilden. Es ist das Ergebnis reger tektonischer Aktivität, die vor zwei Millionen Jahren begann. Es handelt sich um eine tektonische Senke, die sich mit den Ablagerungen der Flüsse Arachthos und Louros füllte.

Tzoumerka

Die Tzoumerka (oder "Athamanika" oder "Berge der Athamanen") liegt an der Grenze zwischen Epirus und Thessalien. Die höchste Erhebung liegt auf einer Höhe von 2.429 m. Es handelt sich um eine der rauesten und unberührtesten Bergregionen Griechenlands. Das Bergrelief, das hauptsächlich auf Bodenerosion zurückzuführen ist, ist von abwechslungsreicher Form, mit großen Höhenunterschieden und mit Faltungen geprägt, die zahlreiche Bäche und Flüsse einschließen. Die meisten von ihnen münden in den Acheloos östlich und im Arachthos westlich der Berge. An einigen Stellen bilden sich eindrucksvolle Wasserfälle, wie in Theodoriana und im Dorf Katarraktis.

Wanderstrecke Tzoumerka

Der Zugang zum Bergmassiv Tzoumerka erfolgt am besten über Arta (im Süden) oder Ioannina (im Norden). Wenn Sie Ihre Tour in einer dieser Städte beginnen, erreichen Sie den Berg in ca. 1,5 Stunden, je nachdem, welches Dorf bzw. welche Stelle Sie besuchen möchten. Zu den bekanntesten Dörfern gehören Katarraktis, Kypseli, Pramanta, Melissourgi, Drosopigi, Agnanta und Syrrako.

Unterkunft

Epirus ist einzigartig: Die Region verbindet optimal verschiedene Kulturen, Tradition und eine in Griechenland einmalige natürliche Umgebung, die den Besucher einlädt, neue überraschende Erfahrungen zu machen, die ihn begeistern werden. Die Region liegt im Nordwesten des Landes und ist ganzjährig ein ideales Reiseziel.

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